Ich kannte bisher den Wein nicht (allerdings gibt das Internet schnell seine Herkunft preis), nur von André Lurton hatte ich bisher schon Einiges im Glas (u.a. Chateau Cruzeau, der mir sehr gefallen hat). Von der Nase her ordnet man den Wein sofort nach Bordeaux ein, allerdings wirkt er recht staubig. Im Mund dominieren Gewürze und Holznoten. Insgesamt ist der Barrique-Einsatz übertrieben und führt dazu, dass der Wein ausgetrocknet wirkt. Frucht suche ich vergeblich.

Notiz-Autor: Jens Lück
Degustationsdatum: 24/5/2009
Fazit: Extrem modern gemacht; ich würde sagen: ein Blender! 14,5/20

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