Der Wein birgt eine gewisse Kühle mit Aromen von Sauerkirsche und schwarzem Assam-Tee und ist deutlich geprägt von Röst- und Holznoten, die sich schön entfalten.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 3/5/2010
Fazit: Aus meiner Sicht hat der Wein eine kleine Schwäche: Er verlässt sich hauptsächlich auf das Spiel des Holzes (dies allerdings auf hohem Niveau). Deshalb "nur": 16/20
Barrique-Fans lieben ihn.
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