Nach einer sehr warmen Phase in seiner Jugend und einer etwas kühleren (an den 2002er erinnernden) in der Folge verbindet der Wein jetzt beides. Unglaubliche Kraft und Tiefe mit Pflaumen, schwarzer Kirsche, nussigen Noten. Gleichzeitig geprägt von einer Eleganz und einer traumhaft seidigen Tanninstruktur. Perfekt eingebunden Barrique-Noten.

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 31/12/06
Fazit: Ich hätte nie gedacht, dass der Wein noch zulegen könnte. Ich glaube, der 2001er wird für lange Zeit das Maß aller Dinge auf Grès-Saint-Paul sein. 19,5/20

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