In der Nase Unterholz und Tabak, feuchtes Heu, Stachelbeere. Im Mund wiederum Tabak, schwarze Früchte, Pflaumen, dann animalische Noten wie Leder und Trüffel.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 13/2/2007
Fazit: Ist jetzt vollreif und ich bin ganz traurig, dass ich die meisten Flaschen dieses Weines schon viel früher getrunken habe. Manchmal kann man sich einfach nicht vorstellen, dass solch günstige Weine (Euro 5,90) ein solches Entwicklungspotential haben! 16/20
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