Besteht aus Syrah, Grenache und Carignan – in der Nase und im Mund dominiert letztere Rebsorte. Tief, würzig mit nussigen, tintigen Noten. Schwarze Früchte, Oliven; komplexe Aromatik mit an Bandol erinnernden, saftigen Tanninen.

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 10/6/2007
Fazit: Ein toller Wein, den wir bei einem gemainsamen Abendessen mit Jean-Philippe Servière (Chateau Grès St.Paul) und seiner Frau getrunken haben. Alle waren begeistert! 17,5/20

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