Unmittelbar nach dem Öffnen: Unglaubliches Bukett nach Flieder, Lavendel, Tinte, Garrigue, Sandelholz und schwarzer Kirsche. Im Mund eine tolle Breitbandaromatik, die zu beschreiben mir die Worte fehlen. Unter anderem schwarze Kirsche, Zedernholz, Kräuter und ein einzigartiges Spiel von Barrique-Aromen.
Nach etwa 15 Minuten treten immer stärker fruchtige Töne, vor allem Himbeere in den Vordergrund und der Wein wird zunehmend eindimensionaler.

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 31/12/07
Fazit: Der Beginn war Gänsehaut, die hielt aber nicht lang an. Angesichts des Preises etwas enttäuschend.
Zu Beginn: 19/20
Nach etwa 1 Stunde: 16/20

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