Bisher hat der Wein sich eher von seiner eleganten Seite gezeigt. Dieses Mal präsentiert er sich sehr kraftvoll mit Flieder, Lavendel und Olivennoten, schwarzen Früchten und einer  immensen Tiefe.  Ein ganz leichter Eindruck  von Restkohlensäure zusammen mit Aromen von Leder erinnern mich an den 96er Domaine du Caillou aus Chateauneuf-du-pape. Beeindruckend!

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 8/7/2008
Fazit: Ich habe den Wein unterschätzt und bin gespannt, wie er sich entwickelt. 17/20

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