Die Farbe zeigt Reifetöne mit deutlichem Wasserrand. Im Bukett findet man Leder, Waldboden, Datteln, Pflaume. Im Mund erstaunlicherweise Restkohlensäure (an die ich mich nicht erinnere!) und deutlich animalische Noten, stark Carignan-geprägt und sehr interessant. Nach ein paar Stunden Luft entwickelt sich eine fette, sonnige Frucht, die animalischen Aromen sind nur noch zu erahnen und der Wein ist sehr saftig mit reifen Tanninen.

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 23/9/2008
Fazit: Schade, dass dies die letzte Flasche war! 16/20

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