Nach einer anfänglichen Fruchtphase hat er sich nun zu der Stilistik der "alten" Romanis (1998-2002) hin entwickelt. Er entfaltet eine große Aromenpalette von Fliederbeeren über Schokolade, Lorbeer, Wacholder bis hin zu ledrigen Noten. Kein Wein, der leicht zugänglich ist, aber einer, der nach etwas Sauerstoffkontakt richtige "Geschichten erzählt".

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 1/11/2009
Fazit: 16/20

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