In der Nase zuerst schöne Kaffeenoten, dann ein leichter Moderton und deutlicher Barrique-Überhang. Am Gaumen bleibt ein medizinischer Bitterton. Die Frucht ist allerdings ganz schön.

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 24/12/2009
Fazit: Wo bleiben die großen Cos-Weine? 14,5/20

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