Im Zuge einer Querverkostung verschiedener Jahrgänge probiert. Die Nase ist immer noch leicht Barrique-geprägt mit Vanillenoten, dahinter Garrigue-Aromen und schwarze Früchte. Im Mund ist der erste Eindruck schön, wenn auch nicht mehr sonderlich körperreich, danach entsteht aber ein seltsam hohler Eindruck, dem eine leichte Bitternote folgt. Der Wein bleibt allerdings noch einige Stunden stabil und zerfällt nicht völlig.

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 27/2/2010
Fazit: Seine besten Tage sind doch schon eine Weile her…..13/20

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