Einen Moment lang habe ich gezweifelt, weil der Wein in den ersten 3 Minuten recht harsch und rauchig war, aber dann ist er förmlich explodiert. Malzig, schwarzbeerig, fermentierte Teeblätter, breit und lang mit saftigen, traumhaft weichen Tanninen.

Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 18.10.2014
Fazit: Ein roter für eine einsame Insel. 19/20

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