Wie immer ein Spätzünder. Auch jetzt braucht er mindestens 2 Stunden Luft. Dann entfaltet sich eine wunderbare, breite Aromatik von Lakritz über Brombeere bis hin zu Tabak. Schöne Fülle und Länge, sehr seidig.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 25/9/2009
Fazit: Für mich ein ganz großer unter den günstigen Weinen. Ich würde selbst dann die Nase nicht rümpfen, wenn ich 10Euro für den Wein bezahlt hätte. 16/20
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