Schön gemachter, einfacher Cotes-du-Rhone zum Supermarktpreis. Angenehme Struktur, geschmeidig, Garrigue-Kräuter, Tabak, Brombeere.
Notiz-Autor: Jens Lück
Degustationsdatum: 15/6/2009
Fazit: So würde ich mir einen "Kneipen-Wein" wünschen! Stattdessen bekommt man in Hamburg´s Läden (ich spreche nicht von Restaurants) meist unsäglich schlechte Weine auf den Tisch, weil kein Einkäufer sich die Mühe macht, zu suchen – alles muss aus einer Hand bezogen werden. Naja, Hauptsache man ist IN! Dann kann vom Milchkaffee (ach ja, heute heißt das ja Latte macchiato und besteht zu 90% aus billiger H-Milch, die mit einem kleinen Schluck dünnem Espresso versetzt wird) bis zum Wein alles grausig sein. Zurück zum Wein: 15/20
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