Auf den Hortalesse muss man immer eine Weile warten. In seiner Jugend ist er unglaublich schwer zu beurteilen, manchmal wirkt er krautig, fast bizarr. Jetzt ist er wieder ein richtiger Hortalesse (am Beginn seiner Trinkreife). Toller Schmelz, kühle Eleganz, schwarze Kirsche und eine leichte Cabernet-Aromatik (trotz nur 16% Anteil), die Komplexität beisteuert.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 7/11/2009
Fazit: Große Klasse! 18/20
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