Nur noch wenig Struktur. Etwas Säure-lastig, aber noch trinkbar.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 10/3/2009
Fazit: Hat seine besten Tage lange hinter sich! 14,5/20
Nur noch wenig Struktur. Etwas Säure-lastig, aber noch trinkbar.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 10/3/2009
Fazit: Hat seine besten Tage lange hinter sich! 14,5/20
Tot! Nichts mehr da.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 6/3/09
Fazit: Aus und vorbei.12/20
Balsamische Noten, Tabak, schwarze Früchte; die Barrique-Noten sind noch zu vordergründig und noch nicht ganz eingebunden. Der Wein wirkt noch immer total jugendlich – wie ein schlafendes Energiebündel.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 26/2/2008
Fazit: Derzeit: 17/20! Noch 3-5 Jahre warten, dann macht er mindestens 18/20
Nase: Cassis, Himbeere, Lakritz, Blut, leichte Unterholznoten. Im Mund sehr saftig, schönes Barrique-Spiel, angenehme Säure, im Abgang leicht malig.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 25/2/2008
Fazit: Für mich der perfekte Mas des Brousses, weil sich Syrah, Grenache und Mourvèdre optimal ergänzen. Schade, dass die Domaine einen anderen Weg gegangen ist, Grenache fast verbannt und den Mourvèdre-Anteil erhöht hat. 17/20
Tiefe, dunkle Farbe; erst schwrze Kirsche, dann Mokka, Lakritz und Marzipan. Sehr saftig, tolle Carignan-Aromatik (60%Carignan, 40%Grenache).
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 24/2/2008
Fazit: Macht seinem Namen (origine = Ursprung) alle Ehre. Außerdem ein Preis-/Leistungs-Knaller! 16/20
Über ein Jahr ist die letzte Verkostung her. Er hat nicht verloren seitdem! Weiche, reife Frucht, sanfte, recht weit abgeschmolzene Tannine.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 21/2/2009
Fazit: Schöner Wein, der sein Geld dicke wert ist! 16/20
Ich war unglaublich gespannt! Ein Urgestein der Appellation, zudem ein hochgehandeltes Weingut. Die Nase war sehr komplex mit animalischen Noten, Flieder und schwarzer Kirsche. Im Mund erstmal ein kleiner Schock: Rest-Kohlensäure, dann tintig, tief aber irgendwie nur schwer zugänglich. Wirkte fast jugendlich. Die Farbe war allerdings schon deutlich aufgehellt und zeigte einen orange-farbenen Wasserrand.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 21/2/2009
Fazit: Ich weiß nicht, was ich von diesem Wein halten soll! 16/20
Direkt nach dem Öffnen betörendes Bukett nach Edelhölzern, im Mund saftig mit balsamischen Noten. Verliert dann im Zeitraffer und baut Säure und strörende, sehr vordergründige Rauch- und Bitteraromen auf.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 19/2/2008
Fazit: War vor 3 Jahren vermutlich klasse. Wertung: Von 17/20 (kurz nach dem Öffnen) bis 14/20 nach 30 Minuten
Dieser Wein ist so tiefgründig, so saftig, so lang und dicht! Waldboden, Pflaume, Lavendel, Thymian. Elegant und kraftvoll zugleich.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 16/2/2008
Fazit: Wer auf authentische Weine aus Südfrankreich steht, wird begeistert sein. Für mich ein traumhaft guter Wein, der immer weiter zulegt. 17,5/20
Zum ersten Mal aus den großen Riedel Vunum Syrah-Gläsern getrunken: Wahrhaftig ein AHA-Erlebnis. Sehr vordergündige, aber unglaublich komplexe, vielschichtige Barrique-Noten, die vor allem in der Nase sehr begeistern. Mir persönlich fehlt im Mund ein wenig Saftigkeit und Frucht, die einen entsprechenden Gegenpol bietet.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 14/2/2008
Fazit: Aufgrund des sensationellen Buketts (fast 19/20) touchiert er die 17/20. Bin gespannt, wie er sich entwickelt.