Noch recht jugendlich, macht trotzdem schon Spaß. Recht leicht, nussig, Brombeere, frischer Tabak.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 2/2/2009
Fazit: 15,5/20
Noch recht jugendlich, macht trotzdem schon Spaß. Recht leicht, nussig, Brombeere, frischer Tabak.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 2/2/2009
Fazit: 15,5/20
Malzig, fest, Fliederbeeren, Wacholder. Ist in einer wenig zugänglichen Phase.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 1/2/2009
Fazit: Abwarten. Ist zur Zeit schwer zu bewerten. Potential: 16,5/20, vielleicht 17….
Supersaftig, tief, viel Schmelz. Schwarze Früchte und Garrigue-Kräuter. Absolut Eigenständig und ein Paradebeispiel für das, was man aus alten Carignan-Reben keltern kann.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 28/1/2009
Fazit: Ich liebe diesen Wein! Hat in den letzten Monaten noch gut zugelegt! 17/20
Dieser „kleine“ Rote aus den Sorten Syrah, Grenache, Merlot und Cabernet Sauvignon entfaltet eine schwarzbeerige Frucht (Pflaume, Kirsche),Noten von dunkler Schokolade und Kaffee und ist ein Wein von sehr konservativer Machart (im positiven Sinn), der Weinfans eher begeistern wird als Novizen oder Mainstream-Trinker.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 27/1/2009
Fazit: Für mich ein "COUP DE COEUR"! 16/20
Vollreif. Obwohl der Merlot-Anteil etwas höher ist (60%) dominiert im Moment geschmacklich der Cabernet. Cassis, Zedernholz, etwas Eukalyptus, Waldboden und angenehmes, gut eingebundenes Holz. Sehr elegant mit einem schon fast "kühlen" Touch.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 17/1/2009
Fazit: Einfach klasse für €8,-! 16/20
Ein leichter Roter aus Merlot und Syrah. Lavendel, Garrigue und Kirsche in der Nase, im Mund viel Schmelz, Unterholz, schwarze Kirschen, Kräuter und Tabak.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 5/1/2009
Fazit: Optimal bei 15-16Grad, dann ist er eine echte Überraschung! 15/20 (Preis/Leistung: 19/20)
Unmittelbar nach dem Öffnen eindeutig animalische Noten, danach Röstnoten, Lorbeer und Wacholder. Sehr saftig und trotz der 14,5% Alkohol nicht zu schwer.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 27/12/2008
Fazit: Schöner Pic St.Loup! 16/20
Vorab: Braucht etwa 30min. Luft und darf nicht zu warm werden (max.17Grad)! Wenn man das befolgt, hat man ein außergeöhnliches Wein-Erlebnis. Fein-duftig nach schwarzen Teeblättern, dunklen Früchten und etwas Lakritz. Im Mund sehr komplex mit Krokantaromen, Unterholz und wiederum schwarzen Früchten. Große Eleganz und schöne Länge! Für einen Bandol recht früh trinkreif, aber das liegt auch am Jahrgang 2002.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 26/12/2008
Fazit: Ein ganz toller Wein! 18,5/20
Die Nase ist noch sehr schön, doch was danach im Mund kommt, ist fast schon ein Trauerspiel! Der Wein hat noch weiter abgebaut; Härte und Räucheraromen dominieren alles.
Notiz-Autor: Jens Lück
Degustationsdatum: 23/12/2008
Fazit: Macht keinen Spaß mehr. Sehr ärgerlich und zum Abgewöhnen! Die Nase rettet ihm die 13/20…
PS: An Weihnachten werde ich wohl die Finger von Bordeaux lassen.
Trauhafte Nase nach Brombeere, Birne und Pistazien. Im Mund schöne Frucht, etwas Lakritz, leicht rauchig, mittlerer Körper aber eine minimale grüne Note. Die verliert sich aber fast vollständig nach 30 Minuten Luftkontakt.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 20/12/2008
Fazit: Die Nase macht 18/20; insgesamt gute 16,5/20!