Immer locht leichter Holzüberhang, dahinter eher schlank, ja zu schlank, recht schöner Schmelz, aber ein hohler Abgang.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 17/9/2009
Fazit: Schmeckt inzwischen wie eine etwas missratene Variante des Grès-Saint-Paul, Antonin, 2001. 13,5/20
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