Immer noch sehr fest, aber zugänglich. Cassis und Brombeere, Teer. Recht maskulin ohne abweisend zu sein.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 2/11/2007
Fazit: Macht eine Menge Spaß! 17,5/20
Immer noch sehr fest, aber zugänglich. Cassis und Brombeere, Teer. Recht maskulin ohne abweisend zu sein.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 2/11/2007
Fazit: Macht eine Menge Spaß! 17,5/20
Eindrucksvolles Bukett nach Pflaume, schwarzen Teeblättern, Marzipan und Wacholder. Im Mund samtige Eleganz mit viel Tiefe; balsamische Noten, Sandelholz. Sehr lang!
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 10/11/2007
Fazit: Wunderbarer Wein, der etwa 1-2 Stunden dekantiert werden sollte. Wird in den nächsten Jahren noch zulegen. Jetzt schon: 18,5/20
Saftig mit Brombeere und Maggikraut-Aromen, konfitürig, Unterholznoten. Hat Sonne im Bauch.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 28/9/07
Fazit: Sehr schön! 16,5/20
Nase: Schwarze Kirschen, Marzipan, etwas alkoholisch. Im Mund Kirsche, dicht aber angenehm offen, am Gaumen leichte Vanillenoten.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 27/9/07
Fazit: Der beste Grange – Merlot seit dem 2001er! 15,5/20
Kräftiges Bukett nach Holz, Vanille, Holz, Apfel, Rosinen, leichte Räuchernoten, Butter, Veilchen….ein wahres Feuerwerk von Aromen.
Im Mund Kräuter, Cassis, Brombeere, später etwas Himbeere. Am Gaumen Barriquenoten, leicht malzig; noch immer feste Tannine.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 25/8/2007
Fazit: Toller Wein, der immer noch jugendlich wirkt. Macht mindestens noch 5 Jahre (und ich habe nur noch EINE Flasche!!!).
17,5/20
Oh Schreck: 15,5% Alkohol!!! Allerdings schmeckt und riecht man die kaum! In der Nase Brombeeren und Waldboden. Im Mund wieder Brombeere, Liebstöckel, Unterholz und ein langes, saftiges, malziges Finale.
Notiz-Autor: Jens Lück
Degustationsdatum: 4/4/07
Fazit: Klasse, aber wird noch zulegen! 17/20 (mit Potential für 18)
Eine ganze Zeit lang wirkte dieser Wein irgendwie unspektakulär und verschlossen – ganz anders als die beiden vorausgegangenen Jahrgänge, die bereits früh Vergnügen bereitet haben. Jetzt beginnt er sich zu öffnen: Zedernholz, Mandel, Pflaume, balsamische Aromen, saftig und samtweich.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 4/8/2007
Fazit: Ich bin gespannt, wie er sich weiterentwickelt! 16,5/20
Tief-dunkle Farbe; feines Bukett nach Vanille, dann Erdbeerkompott. Im Mund beerige schwarze Frucht und etwas Schokolade. Trotz seiner Jugend schon sehr schön zu trinken.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 18/6/2007
Fazit: Klasse! 16,5/20 (Preis-Leistung: 19,5/20)
Zwischen 1999 und 2001 hatten wir die Jahrgänge 96-99 im Programm. Damals fiel der Wein durchweg durch einen eigenen Stil mit deutlichen floralen Noten auf. Wir trennten uns aufgrund einer sehr negativen Erfahrung mit dem damaligen Verwalter con diesem Chateau.
Der 2004er ist komplett anders und trotz schöner Tabaknoten sehr eindimensional, denn man sucht vergebens nach weiteren Eindrücken.
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 19/6/2007
Fazit: Seltsamer Wein. 13,5/20
In der Nase Vanille, Kerzenwachs, Apfel, Cassis. Im Mund Unterholznoten, leichte Barriquedominanz, danach Schokolade, Kaffee, Mocca
Notiz-Autor: Jens Lueck
Degustationsdatum: 14/6/2007
Fazit: Nett, aber mir persönlich etwas zu \“mainstreamig\“. 15,5/20